Das »Wie«, die Methoden, die Systeme, sie alle sind Erfindungen des Denkens, daher sind sie begrenzt, daher taugen sie nichts. Wenn Sie das aber verstehen und die Wahrheit erkennen, daß kein System jemals den Geist befreien kann, dann ist die Freiheit augenblicklich da.

Jiddu Krishnamurti

Supervision

Begriffsbestimmung

Supervision ist eine Beratungsmethode, die der Qualitätssicherung beruflicher Arbeit dient und dem Supervisanden die persönliche Weiterentwicklung ermöglicht. Dabei nimmt der Supervisor die Rolle des Spiegels und des Gegenübers ein, er hat keine lehrende Funktion. Bekannt ist Supervision hauptsächlich im Kontext sozialer Arbeit (im sog. Non-Profit-Bereich), findet aber zunehmend auch im therapeutischen, lehrenden und Managementumfeld Verbreitung. Die Grenze zum Coaching ist unscharf, und es existiert keine allgemein anerkannte Definition.

Bedarf für den Therapeuten, Lehrer oder Heiler

Manchmal fühlen wir uns als Opfer unserer Klienten. Da ist vielleicht der Skeptiker, auf den wir mit Ärger reagieren, der besonders schwierige Fall, der Selbstzweifel in uns auslöst, der hoffnungslose Fall, der Energievampir, das ewige Opfer... die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Das Ergebnis ist immer Drama, inneres und äußeres, das sich im direkten Konflikt mit dem Klienten ausdrücken kann. Dieses zehrt mehr und mehr an den Energiereserven des Helfers, was die Arbeit nicht selten noch schwieriger macht.

Supervision ist dann eine Möglichkeit, über Reflexion blinde Flecken sichtbar zu machen, Verstrickungen aufzudecken und zu lösen und wieder einen fruchtbaren Boden für die Arbeit herzustellen. Es ist offensichtlich, dass der Erfolg dieses Ansatzes direkt mit der Lernbereitschaft des Supervisanden korreliert.

Björn Klugs Supervisionsansatz

Aufgaben und Ziele der Supervision:

Hierzu sind die Werkzeuge des körperzentrierten Coachings bestens geeignet. Außerdem nutzt Björn seine besondere Begabung, Details aufzuspüren, die andere Menschen nicht wahrnehmen.